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Natürlich zum Wunschkind – Basics

Gerade jetzt in den schwierigen Zeiten kann man sich wunderbar auf das Wunschkind vorbereiten. Es muss nicht immer um Beschwerden, Krankheiten oder die Einnahme von Medikamenten gehen. Sie können sich auch auf den Weg zu Ihrem Wunschkind begeben indem Sie Ihr Leben und Ihren Lebensstil ganz leicht verändern, um Druck oder Zwang, einfach weil Sie spüren, so ist es stimmig für Sie.

Ein paar kleine Mini-Basics für Sie

  • Ernähren Sie sich nach Hildegard von Bingen mit dem Fokus auf Dinkel, Gemüse und Obst, alles aus Bioanbau und regional. Probieren Sie es einfach mal aus und schauen Sie, wie es Ihnen damit geht.
  • Verwenden Sie kontrollierte Naturkosmetik mit möglichst wenigen Inhaltsstoffen und geben Sie Ihrer Haut Zeit durchzuatmen. Die Haut ist ein großes Entgiftungs- und Ausscheidungsorgan und wird es genießen!
  • Denken Sie auch an natürliche Materialien wie Leinen, Baumwolle oder Wolle bei Ihrer Kleidung. Leider sind viele Kleidungsstücke mit Chemikalien und Pestiziden verseucht. Daher gilt auch hier, achten Sie auf seriöse Naturware, bei der Sie auch erkennen können, wo Sie produziert wurde.
  • Womit verbringen Sie Ihren Abend – mit Fernseh schauen? Dann lassen Sie den Fernseher einfach einmal aus und lesen Sie ein gutes Buch, hören Sie schöne Musik oder seien Sie kreativ.
  • Fühlen Sie sich manchmal vom Leben verraten oder gar vergessen. Dann haben wir eine wunderbare Möglichkeit gefunden, die Ihre Stimmung heben kann und wirklich ganz einfach ist. Schreiben Sie jeden Tag vor dem Schlafen gehen ein Dankbarkeitstagebuch (5 Dinge aufschreiben, für die Sie dankbar sind). Sie werden erstaunt sein, wie viel positiver Ihr Leben nach einiger Zeit ist.
  • Trinken Sie gesundes Wasser wie Lauretana, Plose oder BioKristall Wasser und lecker schmeckende Hauskräutertees, statt Softdrinks oder alkoholische Getränke. Ihr Körper braucht Wasser für alle Stoffwechselprozesse, ihr Körper besteht nämlich hauptsächlich aus Wasser.
  • Wenn Sie einen Balkon haben dann nutzen Sie diese Chance und bauen Sie sich Ihre Kräuter selbst an. Wunderbar für den Balkon geeignet sind: Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Pimpernelle, Kerbel, Rosmarin und Oregano. So haben Sie dann immer frische Kräuter im Hause und können Gerichte wunderbar aufpeppen.

Diese kleinen Ideen und Impulse können Sie auf Ihrem Weg zum Wunschkind unterstützen, ohne das Sie Ihr Leben umkrempeln müssen. Sie lassen sich leicht in den Alltag einbauen. Lassen Sie sich überraschen!

Gute Gedanken im Kinderwunsch

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass negative Gedanken oft das sogenannte Gedankenkarussell auslösen? Plötzlich kommt ein negativer Gedanke nach dem anderen und die gesamte Zukunft versinkt in tiefer Dunkelheit, Sie fühlen sich mutlos und kraftlos.

Vielleicht geistern negative Gedanken bezüglich des Kinderwunsches durch Ihren Kopf wie:

  • Ich bin zu alt, um noch ein Kind zu bekommen.
  • Bei meinen Vorerkrankungen kann ich nicht schwanger werden.
  • Alle anderen werden schwanger, nur ich nicht.
  • Mein Partner gibt sich nicht genug Mühe.
  • Ich bin zu dick und zu alt, deshalb klappt es einfach nicht.
  • Mein Mann will keinen Kalendersex, darum bin ich noch nicht schwanger.

Negative Überzeugungen, Glaubensmuster und Gedanken führen zu Traurigkeit, Kraft- und Mutlosigkeit und zu Stimmungsschwankungen. Mit Ihren Überzeugungen und Gedanken prägen Sie Ihr Umfeld und Ihre Lebenswirklichkeit. Sie gestalten somit Ihr Leben, ohne das Sie es merken, doch leider in eine negative Richtung.

Es geht weniger um Positives Denken, sondern mehr um gute Gedanken. Gedanken können förderlich sein, dazu anregen, sein Leben zu gestalten und kreativ zu sein, wenn Sie Ihnen gut tun.

Spüren Sie in Ihren Körper – wo fühlen Sie negative Gedanken und wo positive Gedanken? Negative Gedanken äußern sich oft als bedrückendes Gefühl in der Brust, Klos im Hals oder einer flachen Atmung. Positive Gedanken zeigen sich durch Weite in der Brust, tiefe Atmung und ein gutes Körperempfinden.

Positive Gedanken, Gefühle, Glaubenmuster und Überzeugungen erschaffen eine positive Realität. Sie gestalten Ihr Leben positiv wahr und sehen eher Chancen, Hoffnungen und Möglichkeiten, als Probleme, Blockaden und Misserfolge.

Haben Sie Vertrauen in Ihren Körper. Nehmen Sie Kontakt auf zu Ihrer Intuition und Ihrem Bauchgefühl. Nur so finden Sie die für Sie passenden Wege im Kinderwunsch.
Wenn Sie gelernt haben auf Ihr Bauchgefühl zu hören, gestaltet sich Ihr Kinderwunschweg auf neue Weise.

Gehen Sie liebevoll mit Ihrem Körper um. Ihr Körper ist es wert, dass Sie einfühlsam um ihn kümmern, ihn umsorgen und achtsam sind. Denn oftmals geht das Bewusstsein für den eigenen Körper im Alltag verloren. Ihr Körper leistet täglich unglaubliches für Sie, dafür dürfen Sie dankbar sein.

Denken Sie stets liebevoll an Ihrem Körper, senden Sie all Ihren Organen ein Lächeln und bedanken Sie sich bei Ihnen für den wertvollen Dienst, den sie täglich für Sie leisten, damit es Ihnen gut geht und Sie vital und gesund leben können.

Schreiben Sie abends vor dem Einschlafen alles auf, wofür Sie dankbar sind, Es reichen fünf Kleinigkeiten, für die Sie Dankbarkeit empfinden. Es muss nichts großes sein, gerade in den kleinen Freuden steckt große Kraft. Ihr Dankbarkeitstagebuch ist dann für Sie eine Quelle der Freude, wann immer Sie traurig sind, lesen Sie in Ihrem Dankbarkeitstagebuch. Nicht wer glücklich ist, ist dankbar, sondern wer dankbar ist, ist glücklich.

Gute Gedanken und positive Glaubenssätze und Gedankenmuster stärken Ihr Selbstbewusstsein, führen zu mehr Gelassenheit und Freude und schenken Ihnen Momente des Glücks. Denn wie Sie wissen, folgt Energie immer der Aufmerksamkeit. Wohin Sie Ihre Gedanken und Überzeugungen lenken, wird zu Ihrer Realität. Gießen Sie Ihren Gedankengarten allem Guten und freuen Sie sich, wie alles in Hülle und Fülle zu wachsen beginnt, weil Sie es hegen und pflegen.

Worte wirken – jedes Wort hat eine Wirkung!

Jedes Wort hat eine Wirkung. Wie oft sprechen Sie in negativen Worten über Ihren Partner, Ihre Familie oder Ihre Arbeit. Ihr Unterbewusstsein registriert diese negativen Worte und irgendwann sehen Sie alles negativ. Plötzlich macht Ihnen nichts mehr Freude, die Arbeit geht Ihnen schwer von der Hand, Ihr Partner nervt und die Kinder machen Sie wahnsinnig.

Da Worte so eine große Wirkung auf Körper, Geist und Seele haben, macht es Sinn, sich mal zu beobachten. Welche Worte verwenden Sie jeden Tag? Es geht nicht nur um die Worte, die Sie aussprechen, sondern auch darum, was Sie über sich selbst und andere bzw. das Leben denken (sozusagen in Gedanken). Schreiben Sie sich Ihr Erkenntnisse auf. Wenn Sie dies ein paar Tage lang praktizieren, werden Sie schnell herausfinden, welche Farbe Ihre Gedanken haben.

Wenn Sie spüren, dass Sie mehrheitlich negativ denken und in negativen Worten sprechen, dann beginnen Sie dies langsam zu verändern. Legen Sie Ihren Fokus auf positive Worte. Sie spüren sofort eine Veränderung, positive Worte bringen Ihr Gegenüber zum Lächeln, Offenheit, Vertrauen und Respekt können so von selbst entstehen. Positive Worte führen zu einer guten Atmosphäre, die auch Krisen aushalten kann.

Loben Sie sich selbst und andere, wenn etwas gut gelungen ist. Loben bedeutet auch, die Leistung des anderen anzuerkennen. Lob beflügelt und ermutigt. Lob kann jeder Mensch gut gebrauchen, denn heute wird viel zu wenig gelobt. Daher legen Sie den Fokus auf die guten Seiten eines jeden Menschen, statt sich über Nichtigkeiten aufzuregen bzw. nur die Schwächen hervorzuheben.

Positive Worte und Lob haben eine heilende Wirkung, seien Sie gespannt, was sich alles positiv verändern wird, sei es in Ihrer Partnerschaft, in Ihrem Familienleben oder an Ihrem Arbeitsplatz.

Partnerschaftsgeflüster 2: Stärken zum Strahlen bringen und Ermutigung statt Kritik

Geht es Ihnen, wie den meisten Paaren? Konzentrieren Sie sich eher auf das Negative? Manchmal nervt der Partner und man blickt nur noch auf seine Schwächen und Fehler. Doch diese Sichtweise belastet die gesamte Partnerschaft.

Betrachten Sie doch Ihren Partner mit einem „liebevollen Blick“. Sehen Sie seine Stärken, seine Bemühungen und ermutigen Sie ihn, wenn er deprimiert oder traurig ist.

Gerade die Ermutigung in schweren Zeiten oder in einer beruflichen Krise tut dem Partner gut und stärkt die Partnerschaft. Denn wer sollte Ihrem Partner Mut zu sprechen, wenn nicht Sie. Es ist eine große Gnade dem geliebten Menschen mit positiven Worten aufbauen zu können. Geben Sie Ihrem Partner Halt und Geborgenheit. Gerade in unserer heutigen hektischen und knallharten Welt, ist dies so wichtig.

Lenken Sie Ihren Blick immer wieder auf die Stärken. Es geht nicht darum, alles unter den Teppich zu kehren oder die Augen zu verschließen. Es geht um eine grundsätzliche Entscheidung: Das Gute im Partner zu sehen, sich auf das zu fokussieren, was gut, schön und aufbauend ist und dies auch zu sagen.

Diese positive Basis, die mit dem liebevollen und gütigen Blick noch unterstrichen wird, trägt eine Partnerschaft durch Höhen und Tiefen. Seien Sie barmherzig, wenn Ihrem Partner Fehler unterlaufen oder er etwas falsch gemacht hat und er Sie damit verletzt hat.

Halten Sie Ihre Liebe in Ihrem Herzen stets lebendig, glauben Sie an das Gute und vertrauen Sie darauf, dass die Liebe die Kraft hat, Wunden zu heilen und Herzen zu öffnen und lebendig zu halten.


Partnerschaftsgeflüster Teil 1: Dem Partner zuhören

Die meisten Menschen sprechen am liebsten selbst, zuhören fällt ihnen schwer. Bereits wenn der andere noch spricht, denken sie schon über ihre Antwort nach, um dann sofort ihre Erkenntnisse, Erlebnisse und Co. mitzuteilen. Manche sind auch in Gedanken bei ihren eigenen Sorgen, Problemen und To-Do-Listen, so dass sie nicht wirklich präsent sind. Doch wer nicht wirklich achtsam den Worten seines Gegenübers lauscht, ist stets mit den Gedanken woanders und kann sich nicht auf das aktuelle Gespräch mit dem Partner einlassen. Ein Teil von ihm bleibt fern und unbeteiligt.

Multi-Tasking ist nie gut und bei Gesprächen nicht nur gefährlich, sondern auch verletztend. „Lauschen“ Sie beim nächsten Gespräch achtsam den Worten Ihres Partners/Ihrer Partnerin. Lassen Sie sich wirklich auf das Gesagte ein, fassen Sie zusammen, was Sie verstanden haben. Wenn etwas unklar geblieben ist, fragen Sie gezielt nach. So merkt Ihr Partner/Ihre Partnerin, dass Sie interessiert zuhören und wirklich verstehen wollen, was in Ihrem Gegenüber vor sich geht.

Diese Art des Zuhörens schafft eine tiefe Herzensverbindung. Achten Sie auf Zwischentöne und seien Sie ganz im „Hier und Jetzt“, wo gerade das Gespräch stattfindet.  Versuchen Sie nicht zu schnell zu urteilen oder fertige Problemlösungen vorzuschlagen. Seien Sie sich stets bewusst, das dies Ihren Partner/Ihre Partnerin verletzten oder traurig stimmen könnte.

Bleiben Sie wertneutral und hören Sie offenen Herzens zu. Nehmen Sie das Gesagte mit Ihrem Herzen auf und sprechen Sie nur, wenn Sie eine Herzensverbindung hergestellt haben. Auch Schweigen kann wichtig sein, wenn Worte fehlen oder Sie Nachdenken möchten. Wer miteinander schweigen kann, der spürt eine innige Verbindung zu seinem Partner/seiner Partnerin.

Die Stille schenkt manchmal auch das Gefühl des Einsseins. Ein geschenk der Stille an Sie. Lauschen Sie den Worten Ihres Partners/Ihrer Partnerin, öffnen Sie Ihr Herz, damit eine Herzensverbindung entstehen kann, die auch ohne Worte lebendig ist.

Gemmotherapie für Frauen

Die Gemmotherapie ist in Deutschland noch nicht so etabliert, wie in Frankreich oder Belgien. Wir stellen Ihnen 3 Gemmosprays vor, die besonders Frauen von großem Nutzen sein können:

Gemmospray Himbeere (Rubus ideaus)

– harmonisiert das weibliche Hormonsystem
– reguliert den Zyklus
– bei Menstruationsbeschwerden
– ausbleibende Blutung
– beginnende Wechseljahre

Gemmospray Preiselbeere (Vaccinium vitis idaea)

– östrogenartige Wirkung
– Hitzewallungen
– in den Wechseljahren
– bei Scheidentrockenheit
– Osteoporose
– bei Blasenentzündungen

Gemmospray Silberlinde (Tilia tomentosa)

– bei Ängsten
– bei Schlafstörungen
– bei innerer Unruhe
– bei Aufregung
– bei Stress

Gemmosprays finden Sie von Dr. Knoll Pharma, Heidak, Spagyros und Co. in jeder Apotheke bzw. Internetapotheke. Die Dosierung richtet sich nach Ihren individuellen Beschwerden.

Top 10: natürliche Mittel gegen Menstruationsbeschwerden

  1. Schüßler-Salz Nr. 7 Magnesium Phosphoricum D6 als „Heiße 7“
  2. Gänsefingerkrauttinktur
  3. Auflage mit Johanniskrautöl
  4. Gemmo Himbeere
  5. Akupressur gegen Schmerzen
  6. Lavendelbad gegen Schmerzen
  7. Magnesium Fußbäder und Magnesiumtabletten
  8. Tee: Frauenmantel, Gänsefingerkraut, Himbeerblättern und Melisse
  9. regelmäßig Luna-Yoga oder Hormon-Yoga praktizieren
  10. Menodoron gegen starke Unterleibsschmerzen

Schwächen annehmen lernen – damit Leben gelingt

Schwächen gehören zu jedem Menschen dazu. Es gibt keinen Menschen, der nur Stärken hat und keine Schwächen. Warum manche Menschen besser mit Schwächen umgehen können, als andere, liegt darin, dass sie ihre Schwächen annehmen. Die meisten Menschen verdrängen oder vertuschen ihre Schwächen, weil sie Angst haben, sich zu blamieren, sich verletzbar zu machen oder sie fürchten, nicht mehr ernst genommen zu werden. Schwächen annehmen lernen – damit Leben gelingt weiterlesen